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Geschrieben von: Stefan Baschel
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Dienstag, 12. September 2006 um 03:57 Uhr |
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Klar, ich wollte mich schon eher melden, um mitzuteilen, dass ich wirklich richtig gut angekomen bin. Nach der Ankunft ist man aber erstmal geschafft, sei es aufgrund des Jet-lacks oder wegen einer fast 60-stündigen Reise von Nach Hause-Leipzig-Frankfurt/Innenstadt-Frankfurt/Kreftel-Frankfurt/Flughafen-5 Stunden Verspätung des Fluges-Havanna/Kuba-San José/Flughafen- San José/Hostel (14 Mann in einem 10-mann bus mit 8 Gepäcken über, eingequetscht wie eine Sardine) - Masaya/Nica (im Reisebus, mit anderthalbstündigen Aufenthalt an der Grenze) - Léon/Nica (auf der Ladefläche eines projekteigenen Camoñetas (Pick-Up), super!). Dann Ausschlafen solange es die Hitze zuliess, Stadt Léon anschauen und Ausflug der nächsten beiden Tage vorbereiten. Konkret war das eine Reise auf den (noch aktiven) Vulkan Telica. 28 km hin und zurück. Die Lava konnte man heut morgen sehen, wir haben direkt neben den Krater auf einer Wiese geschlafen, die so weich und eben war, wie ein englischer Rasen, ohne menschlichen Einfluss, einfach genial! Um mich brauch sich wirklich keiner Sorgen machen, die Wanderung war zwar das bisher anstrengenste an was ich mich erinnern kann (neben der Geburt?), aber sie war begleitet von zwei quasi-Einheimischen und der Platz oben hat wirklich jeden Schritt doppelt entschädigt. das On-Arrival-Trainung wird wirklich gut von den drei Bald-Exfreiwilligen geleitet, ein perfekter Mix aus Sprache lernen, Kultur, Pausen, Atraktionen, Essen, Aspekte des Landes, etc.
Bilder und ein ausfürhlicher Bericht folgen in ein oder zwei Wochen. Ich freue mich darauf! Bis dahin, Stefan |
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13:0 Kantersieg über San Marino |
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Geschrieben von: Stefan Baschel
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Mittwoch, 06. September 2006 um 22:28 Uhr |
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...dies ist die letzte erfreuliche Nachricht, die ich in Deutschland wohl erfahren habe (Warum nicht gegen Italien im Halbfinale??). Effektiv bleiben mir wohl noch etwa eine Stunde bis zum Flughafen (dazwischen schlafe ich), nervös bin ich nicht, normalerweise macht man sich ja immer soviele Gedanken und schläft nicht ein, aber davor habe ich keine Angst. Eine lustige Geschichte habe ich heut noch erlebt, aber auf die müsst ihr noch eine Woche warten, da soll nämlich der erste Erfahrungsbericht rausgehen. Bis bald!
PS:Die Nicaraguakarte ist nun leichter zugänglich, für alle die wissen wollen wo ich denn nun überhaupt genau bin. |
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Geschrieben von: Stefan Baschel
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Dienstag, 05. September 2006 um 17:44 Uhr |
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Zuvor: Schuldigung für die anglizistische (warum kennt Word dieses Word nicht?)
Überschrift. Ja, eigentlich soll ich ja so kurz vor Abreise - Anmerkung des Autors: Nachdem er heute in Naumburg seine letzte (erfolgreiche) Stadtführung gegeben hat und gestern einen angenehmen Abend beim Rotary Club hatte, sitzt der Verfasser in etwa 40 Stunden im Flieger nach Nica - noch mein Zimmer aufräumen und säubern. Ich wollte aber vorher meine lieben Leser informieren, dass die Seite nun eine Bildergalerie hat und auch der Zeitungsartikel aus dem „Naumburger Tageblatt“ (9.Juni ´06) online ist. Die Galerie füllt sich hoffentlich auch bald mit netten Aufnahmen. Dank möchte ich an dieser Stelle Frau Stenzel aussprechen. Die Chefin der Apotheke meiner Heimatstadt, hat mir heute freundlicherweise meine Reiseapotheke im Wert von über 100 € zusammengestellt und gespendet. Ab morgen kopple ich mich telefonisch von der Außenwelt ab. Meine Eltern wirds freuen, Voda... äh meinem Handybetreiber wohl eher nicht ;-). Ich wünsch allen einen schönen goldenen Herbst. Euer Stefan |
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Geschrieben von: Stefan Baschel
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Freitag, 25. August 2006 um 12:02 Uhr |
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Ja, Glück muss man haben. Eine weitere Rundmail an Firmen, etc. mit Bitte um materielle oder finanzielle Spenden hatte diesmal nicht nur einen Hagel an Absagen nach sich gezogen. Ein Mitarbeiter hat sich wirklich weichklopfen lassen und schickte mir ein großes Paket. Voller Hoffnung öffnete ich es. Was drin war, seht ihr ja auf dem Foto: lauter kleine (und große) Quietsche-Entchen. Spontan versteigere ich sie: 5 € pro Stück, plus die Ehre nach einem Tag benannt zu werden.
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